Die Haltung hinter der Logik

Klarheit vor Entlastung

Meine Aufgabe ist nicht, Symptome zu regulieren oder Prozesse angenehmer zu machen.

Meine Aufgabe ist es, sichtbar zu machen, was tatsächlich wirkt, auch dann, wenn diese Klarheit unbequem ist.


Ich arbeite nicht mit Versprechen, sondern mit Einordnung, nicht mit Wunschbildern, sondern mit Realität.


Veränderung wird möglich, wenn Verantwortung übernommen werden kann.

Für das Eigene und für das, was nicht mehr getragen wird.

Die innere Logik des Vorgehens

Erkennen, lösen, neu ausrichten, verankern

Meine Arbeit folgt einem klaren Prozess, den ich selbst entwickelt habe.


Zuerst wird erkannt, was innerlich wirksam ist.

Anschliessend werden die Ursachen bearbeitet und gelöst, die diese Ordnung stabilisieren. Darauf folgt eine innere Neuausrichtung, die schliesslich im Alltag verankert wird.


Diese Reihenfolge ist entscheidend.

Abkürzungen führen selten zu tragfähigen Ergebnissen.

 

Wahrnehmung und Analyse

Wahrnehmen, was wirkt, und fachlich einordnen, was daraus folgt

Grundlage meiner Arbeit ist eine präzise Wahrnehmung innerer Dynamiken und deren fachliche Einordnung.


Ich nehme wahr, wie Rollen, Verantwortungen, Loyalitäten und Bindungen wirken, nicht isoliert, sondern im Zusammenhang.


Diese Wahrnehmung ist kein Selbstzweck.

Sie dient der präzisen Klärung dessen, was Veränderung ermöglicht oder verhindert.

Methoden als Werkzeuge, nicht als Konzept

Coaching, systemische Aufstellungen und analytische Reflexion

Ich arbeite mit Coaching, systemischen Aufstellungen sowie analytisch-reflexiven Formaten.


Diese Methoden sind Werkzeuge. Sie sind weder Erklärungsmodelle noch Selbstzweck.


Systemische Arbeit kann im Einzelsetting stattfinden, im direkten Arbeiten mit Stellvertretern oder Figuren oder, wenn fachlich angezeigt, im Gruppensetting.


Welche Form sinnvoll ist, ergibt sich aus der inneren Struktur des Anliegens, nicht aus nur Vorlieben oder Erwartungen.

Rahmen, Grenzen und Einstieg

Klare Grenzen schaffen Orientierung

Diese Arbeit ist kein offener Entwicklungsprozess und keine Begleitung ohne Ziel.


Sie setzt die Bereitschaft voraus, sich mit Ursachen auseinanderzusetzen und Verantwortung für den eigenen Weg zu übernehmen.


Der Einstieg erfolgt über ein Erstgespräch.

Es dient der fachlichen Einordnung und klärt, welcher nächste Schritt sinnvoll ist.


Die Arbeit findet überwiegend im Raum Zürich statt.


Manchmal zeigt die Einordnung, dass ein anderer Schritt oder Zeitpunkt sinnvoller ist.

Klarheit darüber gehört zur Arbeitsweise.

Zusammengefasst

Ich arbeite ursachenorientiert, weil nur so nachhaltige Veränderung möglich wird.


Nicht schneller, sondern klarer, nachhaltiger, ganzheitlicher und erfolgreicher

Nächster Schritt

Ein erster Austausch schafft Orientierung

Du skizzierst deine Situation, ich gebe dir eine fachliche Einordnung und eine Empfehlung für das passende Vorgehen.